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In der Saison 2016/17 sang Natascha Petrinsky Aase in Werner Egks "Peer Gynt" am Theater an der Wien. (© Werner Kmetitsch)

Natascha Petrinsky

Die in Wien geborene Mezzosopranistin Natascha Petrinsky war bereits an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt zu Gast. Darunter befinden sich unter anderem die Mailänder Scala, das Teatro Real Madrid, das Théâtre Royal de la Monnaie, das Teatro La Fenice in Venedig, das Maggio Musicale Fiorentino, das Theater an der Wien, die Deutsche Staatsoper Berlin, die Nederlandse Opera Amsterdam oder die Bayreuther Festspiele.

Zu ihren wichtigsten Rollen gehören Gräfin Geschwitz, Eboli, die Titelpartien in Carmen, Phaedra (Henze) und Penthesilea (Schoeck), Verdi Rollen wie Amneris, Azucena und Maddalena, Varvara , Judith sowie Wagner Rollen wie Kundry, Venus, Brangäne, Wellgunde, Fricka und Waltraute. Des weiteren sang sie Partien wie Hannah (La Lumière Antigone, Bartholomée), Klytämnestra, Lucy Barker (Sweeney Todd), Füchslein, Jocaste, Miranda (The Tempest, T. Ades) oder Mère Marie.

In ihrer bisherigen Laufbahn arbeitete sie mit renommierten Dirigenten wie G. Sinopoli, R. Muti, J. Tate, D. Gatti, I. Metzmacher, R. Chailly, G. Dudamel, C. Eschenbach, H. Graf oder H. Haenchen zusammen und kann auf Kooperationen mit Orchestern wie den Bamberger Symphonikern, dem Netherlands Philharmonic Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra oder dem Deutschen Symphonie-Orchester zurückblicken.


 

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Natascha Petrinsky als Klytämnestra in Strauss' "Elektra" am Teatro Comunale di Bologna