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Federico Sacchi in der Weltersteinspielung von Antonio Salieris "La scuola de´ gelosi" für SONY. Mit Werner Ehrhardt und l´arte del mondo.

Federico Sacchi

Federico Sacchis weitgefächertes Repertoire umfasst u.a. Aufführungen von Turandot (Timur) und La Sonnambula (Rodolfo) am Teatro la Fenice in Venedig, Rossinis Semiramide (Oroe) am Théatre des Champs-Elysées und am San Carlo in Neapel, La Gazza Ladra (Fabrizio) an der Oper Frankfurt, Zelmira (Polidoro) bei den Bad Wildbad Festspieleb, Mosè in Rossinis Mosè in Pisa, Donizettis Diluvio Universale (Noè) bei den Festspielen St. Gallen, Maria Stuarda (Talbot) in Zürich, Don Giovanni (Leporello) in Brüssel, Werther (Burgmeister) in München, Barbiere di Siviglia (Basilio) und La Bohème (Colline) in Liege. 

Der Künstler hat Beethovens 9te mit dem Toscanini Orchestra unter Gunter Neuhold, Verdis Requiem für das Spanische Fernsehen unter Adrian Leaper, Donizzettis Requiem unter David Stern, Mozarts Requiem unter Gabor Ötvös, Tan Duns Water Passion an der Sagra Malatestiana in Rimini, sowie mehrere Barock-Kantaten und Messen gesungen.

Neben den Opern und Konzertvorführungen ist Sacchi auch ein leidenschaftlicher Liedsänger und hat unter anderem Schumanns Dichterliebe, Beethovens „An die Ferne Geliebte“, Ibers „Chansons de Don Quichotte“, Ravels „Don Quichotte“ und unterschiedliche Italienische Lieder von Tosti, Finzi und Respighi gesungen. 

Kürzliche Highlights waren u.a. Filippo II in Verdis Don Carlos am National Theater in Brno sowie Otello unter Zubin Mehta mit den Berliner Philarmonikern bei den Festspielen Baden-Baden sowie im Konzerthaus Berlin.


 

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Giuseppe Verdi / Filippo II: “Ella giammai m’amò” National Theater Brno