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Elliot Madore

Der kanadische Bariton Elliot Madore wird für seine „Filmstar-Qualitäten“ (Merkur) und seine „außergewöhnliche Kunstfertigkeit“ (New York Times) gelobt. In der Spielzeit 2018/19 kehrt der Künstler an die Dutch National Opera mit der europäischen Erstaufführung von John Adams’ Girls of the Golden West in der Regie von Peter Sellars zurück, eine Rolle die er bereits an der San Francisco Opera gesungen hatte. Elliot Madore wird erneut an der Oper Zürich in einer Neuproduktion von Sweeney Todd als Anthony Hope zu sehen sein, und er debütiert in der Rolle des Figaro in Il barbiere di Siviglia an der Manitoba Opera.

Der Bariton singt Carmina Burana beim Kalamazoo Bach Festival und mit der Colorado Symphony, nachdem er dieses Werk bereits mit dem Cleveland Orchestra realisiert hat. In einer seiner zentralen Rollen - Pelléas in Pelléas et Melisande - debütierte er an der Bayerischen Staatsoper in einer Neuproduktion am Prinzregententehater. Diese Partie hat er auch unter Franz Welser-Möst mit dem Cleveland Orchestra in einer Inszenierung von Yuval Sharon am Opéra-Théâtre de Limoges, mit der Kammerphilharmonie Bremen, und mit dem Sydney Symphony Orchestra gegeben.

Der Künstler feierte sein Debüt an der Metropolitan Opera als Lysander in The Enchanted Island unter William Christie. Ebendort war er des Weiteren als Figaro im Barbier von Sevilla und als Mercutio in einer Neuproduktion von Roméo et Juliette (dirigiert von Gianandrea Noseda) zu sehen, die weltweit in HD ausgestrahlt wurde.


 

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Charles Gounod - Roméo et Juliette - Elliot Madore als Mercutio

Maurice Ravel - L'heure espagnole - Voilà ce que j'appelle...